Verteidigungsstrategien im Sexualstrafrecht

Jeder Tatvorwurf aus dem Bereich des Sexualstrafrechts bedarf einer unterschiedlichen Verteidigungsstrategie. Diese orientiert sich neben dem vorgeworfenen Straftatbestand auch erheblich an den speziell gemachten Vorwürfen. Aus diesem Grund können die Folgenden allgemeinen Hinweise lediglich eine grobe Orientierung dazu geben, auf was es bei einer Verteidigungsstrategie ankommt. 

Sobald wir Akteneinsicht erhalten haben, werden wir mit Ihnen gemeinsam eine Verteidigungsstrategie entwerfen, die konkret auf ihren persönlichen Fall zugeschnitten ist. Dabei können auch Ihre persönlichen Ziele und Sorgen berücksichtigt werden. Auf diese Art und Weise sichern wir Ihnen die bestmögliche Strafverteidigung für Ihren ganz speziellen Fall.

Der Vorwurf der Kinderpornografie beginnt meist damit, dass entweder ein Datenträger mit dem jeweiligen Material gefunden wurde oder anhand der IP-Adresse ein konkreter Internetanschluss ermittelt werden konnte. In den seltensten Fällen hat jedoch nur eine Person Zugriff auf den Datenträger oder Internetanschluss.

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Der Straftatbestand des sexuellen Missbrauchs stellt sich sehr unterschiedlich dar. Es stellt sich bereits die Frage, ob es sich um sexuellen Missbrauch von Kindern oder Jugendlichen handelt. Auch können häufig weitere Vorwürfe wie der der Vergewaltigung hinzukommen.

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